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Smart Home im Neubau: Vernetzte Haustechnik von Anfang an planen
Vernetzte Haustechnik lässt sich bequem per Smartphone steuern. Bereits im Neubau können Smart-Home-Systeme von Beginn an integriert werden, um Komfort, Sicherheit und Energieeffizienz zu steigern.
Immer mehr Bauherren - auch in Berlin (etwa Reinickendorf, Pankow, Spandau) und im Landkreis Oberhavel (z. B. Oranienburg, Hohen Neuendorf, Hennigsdorf, Velten) - interessieren sich für Smart Home im Neubau. Kein Wunder: Smart-Home-Technologien liegen im Trend und halten laut Experten in immer mehr deutsche Haushalte Einzug. Prognosen erwarteten bereits 2014, dass sich die Zahl vernetzter Eigenheime bis 2020 mehr als verdreifachen würde. Aktuelle Umfragen bestätigen das große Interesse: Rund 71 % der deutschen Online-Haushalte interessieren sich für das vernetzte Zuhause. Die Gründe dafür liegen auf der Hand - ein intelligent vernetztes Haus bietet mehr Komfort, erhöhte Sicherheit und hilft beim Energiesparen. Besonders sinnvoll ist es, Smart-Home-Lösungen direkt beim Hausbau mitzuplanen. Im Neubau können die technischen Voraussetzungen optimal geschaffen werden, statt sie später aufwändig nachzurüsten.
In diesem Ratgeber geben wir einen Überblick über die wichtigsten Smart-Home-Funktionen im Neubau, erklären die Vorteile integrierter Haustechnik bei der Planung und zeigen, wie die Oberhavel Hausbau GmbH (Town & Country Haus Partner) als moderner Baupartner Ihre Smart-Home-Wünsche unterstützt.
Was bedeutet Smart Home heute?
Smart Home bezeichnet ein intelligentes, vernetztes Zuhause, in dem technische Geräte und Haustechnik zentral miteinander kommunizieren. Das Ziel: den Alltag erleichtern, die Wohn- und Lebensqualität erhöhen und für mehr Sicherheit sowie Energieeffizienz sorgen. Im Smart Home sind beispielsweise Heizungsanlage, Beleuchtung, Rollläden, Haushaltsgeräte und Sicherheitssysteme digital verknüpft und lassen sich zentral steuern - oft per App auf dem Smartphone oder Tablet, über Sprachassistenten wie Alexa oder Google Assistant oder sogar vollkommen automatisch anhand vordefinierter Regeln und Sensoren. So können etwa Heizung, Lampen und Geräte zeitgesteuert ein- und ausgeschaltet werden, oder das System erkennt, wenn der letzte Bewohner das Haus verlässt, und schaltet alle Lichter aus und die Heizung energiesparend herunter. Sprachsteuerung hat ebenfalls Einzug gehalten: Immer mehr Geräte lassen sich einfach per Zuruf bedienen (z. B. „Alexa, Licht im Wohnzimmer aus“) - das erhöht den Komfort, da man von überall im Haus Befehle geben kann. Und letztlich streben viele Smart Homes eine weitgehende Automatisierung an: Sensoren übernehmen Routinen, ohne dass der Bewohner manuell eingreifen muss, etwa indem sie Bewegungen, Temperaturen oder Tageszeiten erkennen und entsprechend Lichter, Heizung oder Alarmanlagen steuern.
Aktuelle Trends im Smart-Home-Bereich drehen sich vor allem um Energieeinsparung, Sicherheit, Komfort und Nachhaltigkeit. Moderne Smart-Home-Systeme helfen, Heiz- und Stromverbrauch zu senken (gut für Umwelt und Geldbeutel), machen das Wohnen bequemer und erhöhen die Sicherheit im eigenen Heim. So steht bei vielen Bauherren der Wunsch nach mehr Sicherheit ganz oben auf der Liste - laut einer Studie interessieren sich fast 40 % der Befragten speziell für smarte Alarmanlagen. Auch der Aspekt Nachhaltigkeit spielt eine Rolle: In Kombination mit erneuerbaren Energien (z. B. Solaranlagen) ermöglicht ein Smart Home einen effizienten Umgang mit Ressourcen. Kurz gesagt: Das „intelligente Zuhause“ von heute verbindet Technik und Alltag nahtlos, damit Ihr Haus energieeffizient, sicher und zukunftssicher wird - und dabei den Wohnkomfort deutlich steigert.
Diese Smart-Home-Bereiche lohnen sich besonders im Neubau
Beim Hausbau mit Smart-Home-Vorsorge können diverse Bereiche von Anfang an intelligent vernetzt werden. Folgende Smart-Home-Funktionen bieten im Neubau besonders großen Mehrwert:
Eine smarte Heizungssteuerung sorgt für wohliges Raumklima bei minimalem Energieverbrauch. Vernetzte Thermostate regeln die Temperatur automatisch nach Zeitplan oder Präsenz der Bewohner. Sie passen sich an Ihre Gewohnheiten an - etwa indem sie morgens das Bad vorheizen und nachts die Temperatur absenken. Wenn niemand zu Hause ist, erkennt das System dies (z. B. via Bewegungsmelder oder Geofencing übers Smartphone) und fährt die Heizung automatisch herunter, um Energie zu sparen. Moderne Heizungsanlagen wie Wärmepumpen lassen sich ebenfalls ins Smart Home einbinden: Über Apps oder intelligente Steuerungen kann die Wärmepumpe ferngesteuert und optimiert werden, z. B. abhängig von Außentemperatur oder Stromtarif. Klimatisierung im Sommer profitiert genauso - smarte Klimaanlagen oder Lüftungssysteme regulieren die Raumtemperatur effizient und lassen sich bequem aus der Ferne einschalten, etwa um vor der Heimkehr das Haus zu kühlen. Das Ergebnis sind mehr Komfort und eine höhere Energieeffizienz: Ihre Heizung „denkt mit“ und sorgt automatisch für angenehme Temperaturen, ohne dass Sie ständig manuell nachregeln müssen.
Intelligente Beleuchtungssysteme erhöhen Sicherheit und Atmosphäre. Smarte Lampen und Leuchtmittel (z. B. LED-Systeme wie Philips Hue) können über Bewegungs- und Präsenzmelder automatisch eingeschaltet werden, sobald jemand den Raum betritt. Nie mehr im Dunkeln tappen - Flure oder Treppenhäuser lassen sich mit Bewegungsmeldern ausstatten, sodass das Licht automatisch angeht, wenn Sie unterwegs sind. Ebenso schalten smarte Lichter beim Verlassen des Hauses selbstständig aus, um Strom zu sparen. Ein großer Pluspunkt ist die Möglichkeit, Lichtszenen und Stimmungen zu programmieren: Per App oder Sprachbefehl aktivieren Sie mit einem Tippen vordefinierte Beleuchtungsszenarien - vom hellen Arbeitslicht im Home-Office bis zur gedimmten Kinoatmosphäre im Wohnzimmer. Farben und Helligkeit lassen sich anpassen und auch zeitgesteuert steuern (z. B. sanftes Hochdimmen am Morgen als „Wake-up“-Licht). Im Neubau können Sie bereits ausreichend dimmbare Lichtkreise und Anschlussstellen einplanen, um solche Smart-Lighting-Systeme nahtlos zu integrieren. Das Ergebnis: mehr Komfort und Ambiente auf Knopfdruck - Ihre Beleuchtung richtet sich ganz nach Stimmung oder Bedarf.
Für viele Bauherren ist Haussicherheit ein zentrales Thema, und Smart-Home-Technik bietet hier völlig neue Möglichkeiten. Intelligente Alarmanlagen vernetzen Tür- und Fenstersensoren, Bewegungsmelder, Sirenen und mehr zu einem ganzheitlichen Sicherheitssystem. Smarte Türsprechanlagen mit Kamera erlauben es Ihnen, von überall zu sehen, wer vor der Tür steht, und per Smartphone mit Besuchern zu sprechen - ob Sie nun im Garten oder im Büro sind. Überwachungskameras mit WLAN-Anbindung sichern das Grundstück und können bei Bewegung automatisch Aufnahmen machen. Werden unbefugte Zugriffe erkannt, erhalten Hausbesitzer sofort eine Benachrichtigung auf ihr Telefon. Auch Smart Locks (intelligente Türschlösser) sind im Neubau interessant: Sie öffnen die Tür via App oder Fingerabdruck und protokollieren Zugriffe, wodurch lästige Schlüsselsuchen entfallen. Besonders wichtig: vernetzte Rauch- und Wassermelder. Sie alarmieren im Gefahrenfall nicht nur akustisch, sondern senden Warnungen auf Ihr Handy, sodass Sie auch in Abwesenheit reagieren können - ein klares Plus an Sicherheit. Insgesamt gilt: Smart-Home-Sicherheitssysteme schützen effektiv vor Einbruch, Brand und anderen Risiken. Die hohe Nachfrage bestätigt das - Sicherheit steht ganz oben auf der Wunschliste vieler Verbraucher im Smart-Home-Bereich. Angesichts der Tatsache, dass in Deutschland statistisch alle drei Minuten ein Einbruch verübt wird, bietet ein vernetztes Alarmsystem beruhigende Sicherheit und kann im Ernstfall schnell Hilfe herbeiholen.
Elektrische Rollläden und Jalousien lassen sich im Smart Home automatisch steuern, was sowohl den Wohnkomfort als auch die Energieeffizienz steigert. Im Neubau können motorisierte Rollläden direkt an allen Fenstern eingeplant und ins System integriert werden. Die Steuerung erfolgt dann z. B. zeitgesteuert oder sensorgesteuert: Je nach Tageszeit oder Lichteinstrahlung fahren Rollläden selbstständig hoch oder runter. Morgens öffnen sich die Jalousien zur gewünschten Weckzeit, abends schließen sie bei Dämmerung automatisch - Sie müssen kein Fenster mehr einzeln abdunkeln. Auch Wettersensoren spielen eine Rolle: Registriert das System starke Sonneneinstrahlung, lassen sich Markisen oder Außenjalousien automatisch herunterfahren, um das Aufheizen der Räume zu verhindern. Bei aufkommendem Sturm hingegen sorgt ein Windsensor dafür, dass Markisen eingefahren und Rollläden in Schutzposition gebracht werden, bevor Schaden entsteht. Darüber hinaus tragen geschlossene Rollläden in kalten Nächten zur Wärmedämmung bei, indem sie ein isolierendes Luftpolster vor dem Fenster bilden. Insgesamt lohnt sich smarte Beschattungstechnik im Neubau besonders, da die notwendigen Kabel und Motoren direkt verbaut werden können. Sie profitieren von mehr Komfort (immer optimales Lichtniveau) und besserem Klima - im Sommer bleibt es kühler, im Winter sparen Sie Heizenergie.
Im Neubau können Photovoltaik-Anlage, Batteriespeicher und Wärmepumpe von Beginn an ins Smart Home integriert werden. So entsteht ein effizientes Energiekonzept, bei dem Ihr Haus möglichst viel eigenen Solarstrom nutzt und insgesamt weniger Energie verbraucht.
Ein großer Vorteil vernetzter Haustechnik ist das Smart Energy Management - also der intelligente Umgang mit Strom und Wärme. Im Neubau lässt sich hierfür die Infrastruktur optimal vorbereiten: etliche Bauherren setzen auf eine Photovoltaik-Anlage (PV) auf dem Dach, kombiniert mit Stromspeicher und ggf. einer Wärmepumpe für Heizung/Warmwasser. Ein Smart-Home-System kann all diese Komponenten koordinieren, sodass Erzeuger und Verbraucher optimal zusammenarbeiten. Beispielsweise misst ein Energiemanagement-System laufend, wie viel Solarstrom gerade produziert wird, und steuert automatisch, wofür dieser genutzt wird: Ist Überschuss vorhanden, kann zuerst die Batterie geladen, der Warmwasserspeicher erhitzt oder das E-Auto an der Wallbox geladen werden, anstatt den Strom ins Netz einzuspeisen. Umgekehrt können stromintensive Geräte (z. B. Waschmaschine, Geschirrspüler) gezielt dann eingeschaltet werden, wenn ausreichend eigener PV-Strom verfügbar ist - etwa durch Automatisierungen im Smart Home. So erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch an grüner Energie und senken langfristig die Stromkosten. Auch ohne PV-Anlage hilft ein Smart Home beim Stromsparen: Verbrauchsmonitoring macht Energiefresser sichtbar, indem smarte Steckdosen und Zähler in Echtzeit den Stromverbrauch messen. Über die App sehen Sie genau, welche Geräte wie viel verbrauchen, und können ineffiziente Geräte identifizieren. Außerdem lassen sich mit einem Klick alle Stand-by-Geräte vom Netz nehmen, wenn Sie das Haus verlassen - man vergisst nie mehr, irgendwo das Licht oder den Fernseher auszuschalten. Unterm Strich macht ein im Neubau integriertes Energiemanagement Ihr Haus nachhaltiger und sparsamer. Sie legen den Grundstein für ein zukunftssicheres, energieeffizientes Zuhause, das bereit ist für Technologien wie Solarstrom, Elektromobilität und intelligente Stromtarife.
Ein oft unterschätzter Bereich: die digitale Infrastruktur des neuen Hauses. Damit all Ihre smarten Geräte reibungslos funktionieren, sollten im Neubau Netzwerk und WLAN sorgfältig geplant werden. Vorteilhaft ist eine zentrale Netzwerkverkabelung (strukturierte CAT6/CAT7-Verkabelung) mit ausreichend LAN-Anschlüssen in allen wichtigen Räumen - so können Smart-TV, Streaming-Boxen, Spielekonsole, Büro-PC oder WLAN-Access-Points überall per Kabel angebunden werden und haben stabiles Internet. Ethernet-Kabel dienen quasi als Daten-Beteiligung und sorgen für hohe Übertragungsraten und Zuverlässigkeit, was gerade bei vielen Smart-Home-Geräten wichtig ist. Für flächendeckendes WLAN empfehlen Fachleute oft mehrere Access Points (pro Etage einen), die im Neubau unsichtbar integriert werden können (z. B. unter der Decke) und per Kabel mit dem Router verbunden sind. So haben Sie später überall im Haus starkes Wi-Fi, ohne nachträglich Repeater einrichten zu müssen. Auch an Multimedia lässt sich denken: Wer etwa Multiroom-Lautsprecher oder eingebaute Deckenlautsprecher plant, kann die Kabel dafür gleich beim Bau verlegen. Das Gleiche gilt für Heimkino oder TV-Verkabelung - HDMI-Kabel oder Leerrohre für Beamer etc. lassen sich unsichtbar in Wänden und Decken unterbringen. Insgesamt gilt: Eine durchdachte digitale Infrastruktur im Neubau bildet das Rückgrat Ihres Smart Homes. Sie ermöglicht zuverlässige Verbindungen, schnelle Reaktionszeiten und ist zukunftssicher für kommende Technologien. Planen Sie daher gemeinsam mit Ihrem Baupartner, wo Technikraum, Router, Netzwerkverteiler und Co. hinkommen - so ist Ihr neues Haus bestens für die moderne Hausautomation gerüstet (Stichwort Haus intelligent steuern).
Warum Smart-Home-Planung schon beim Hausbau wichtig ist

Den größten Nutzen entfaltet ein Smart Home, wenn es von Anfang an mitgedacht wird. Wer bereits beim Hausbau die Smart-Home-Planung integriert, spart Zeit, Geld und Nerven. Der wichtigste Grund: Nachrüsten ist aufwändig. Möchte man erst später Kabel für smarte Technik verlegen, müssen oft Wände geöffnet, Schlitze gestemmt oder neue Leitungen gezogen werden - das verursacht erhebliche Kosten und Aufwand. Im Neubau hingegen lassen sich alle notwendigen Anschlüsse und Rohre direkt passgenau integrieren: Netzwerkkabel, Bus-Leitungen, Leerrohre und Stromkreise können in Wände, Decken und Böden eingebaut werden, bevor diese verschlossen werden. Auch besondere Anforderungen (z. B. Neutralleiter an jedem Lichtschalter für smarte Dimmer oder genügend separate Sicherungskreise für viele vernetzte Geräte) können in der Elektroplanung berücksichtigt werden. Was beim Neubau ein minimaler Mehraufwand ist, wird im Bestand schnell teuer - daher lohnt die vorausschauende Planung.
Ein weiterer Vorteil: Alle Systeme lassen sich optimal aufeinander abstimmen, wenn man sie gemeinsam plant. Im Neubau besteht die einmalige Chance, Hausautomation, Energieversorgung und Haustechnik als Gesamtkonzept zu denken. So können z. B. Photovoltaik, Heiztechnik und Smart-Home-Steuerung direkt aufeinander abgestimmt und mit passenden Schnittstellen versehen werden. Auch Platzbedarf und bauliche Voraussetzungen für Technik werden eingeplant - etwa ein zentraler Technik-/Serverraum oder ausreichend Platz im Verteilerkasten für Smart-Home-Komponenten. Wichtig ist hierbei die Abstimmung mit dem Baupartner: Arbeiten Sie eng mit Ihrer Baufirma bzw. Ihrem Architekten zusammen, um Ihre Wünsche umzusetzen. Bei Town & Country Haus (Oberhavel Hausbau GmbH ist Franchise-Partner) fließt die Smart-Home-Vorbereitung direkt in die Planung ein - von der Elektroinstallation bis zur Ausstattung. Schon in der Planungsphase können Zusatz-Leerrohre gelegt, Steckdosen und Netzwerkdosen strategisch geplant und Steuerleitungen (z. B. für Rollläden oder Bus-Systeme wie KNX) vorgesehen werden. So wird Ihr Massivhaus ohne große Mehrkosten smart-home-ready. Die enge Abstimmung mit Fachhandwerkern (Elektriker, Heizungsbauer, IT-Techniker) stellt sicher, dass alle Gewerke zusammenarbeiten und ein reibungsloses Gesamtsystem entsteht.
Kurz gesagt: Frühzeitige Smart-Home-Planung zahlt sich aus. Sie vermeiden teure Nachrüstungen, nutzen Synergien zwischen den Gewerken und stellen sicher, dass Ihr Neubau wirklich zukunftssicher ist. Wer von Anfang an an morgen denkt, wird später den Komfort genießen - und dabei sogar gespart haben.
Wie Oberhavel Hausbau GmbH Smart-Home-Wünsche unterstützt

Die Oberhavel Hausbau GmbH (Town & Country Lizenzpartner für die Region) begleitet Sie auf dem Weg zum eigenen Smart Home. Als moderne, technologieoffene Baupartner legen wir großen Wert darauf, Ihr neues Zuhause zukunftsfähig und digital bereit zu gestalten. Konkret bieten wir unseren Bauherren folgende Unterstützungsleistungen an:
- Individuelle Planung & Technikraum: Bereits in der Entwurfsphase berücksichtigen wir Ihre Smart-Home-Bedürfnisse. Wir planen ausreichend Platz für Technik (z. B. einen Hauswirtschafts- oder Serverschrank) ein und integrieren Leerrohre sowie Anschlüsse dort, wo später smarte Geräte hinkommen. So bleibt Ihr Haus flexibel für aktuelle und künftige Technik.
- Produktauswahl & Systementscheidung: Ob Sie ein offenes Smart-Home-System bevorzugen oder ein geschlossenes Komplettsystem - wir beraten Sie herstellerneutral. Offene Systeme haben den Vorteil, dass Geräte vieler Marken zusammenarbeiten und erweiterbar sind. Geschlossene Systeme kommen oft aus einer Hand und gelten als besonders zuverlässig und sicher, sind aber weniger flexibel erweiterbar. Gemeinsam finden wir die Lösung, die zu Ihnen passt, und achten dabei auf Kompatibilität und Zukunftssicherheit.
- Bedienbarkeit, Sicherheit & Wartung: Technik soll für Sie da sein - nicht umgekehrt. Daher achten wir auf benutzerfreundliche Smart-Home-Lösungen, die im Alltag leicht zu steuern sind (intuitive Apps, zentrale Bedientableaus, etc.). Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihr Haus intelligent steuern (z. B. Szenen einrichten oder Geräte verknüpfen) und geben Tipps zur IT-Sicherheit im Smart Home. Auch bei Fragen zu Wartung und Updates der Systeme stehen wir Ihnen beratend zur Seite, damit alles dauerhaft reibungslos läuft.
- Integration von PV, Wärmepumpe & Co.: Als Town & Country Haus legen wir großen Wert auf Energieeffizienz. Gerne planen wir die Anschlussfähigkeit Ihres Smart Homes an Photovoltaik-Anlagen, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder E-Ladestationen gleich mit ein. So können all diese Komponenten später problemlos vernetzt werden. Die Erfahrung zeigt: Ein ganzheitlich geplantes Haus, in dem Solarstrom, Heizung und Smart Home zusammenspielen, erzielt die besten Ergebnisse in Sachen Energiekostenersparnis und Wohnkomfort.
Unser Anspruch als Oberhavel Hausbau GmbH ist es, Ihr Traumhaus nicht nur massiv und qualitativ, sondern auch intelligent und zukunftsfähig zu bauen. Dazu arbeiten wir Hand in Hand mit Ihnen und unseren Fachpartnern. Sie erhalten von uns eine umfassende Beratung zu allen Fragen rund um vernetzte Haustechnik - von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.
Smart Home macht Ihren Neubau zukunftssicher - und komfortabler

Ein Smart Home im Neubau zu planen, ist eine Investition in Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung, die sich von Anfang an auszahlt. Dank vernetzter Haustechnik genießen Sie mehr Wohnqualität: Ihr Haus denkt mit, Routineabläufe werden automatisiert und Sie behalten die Kontrolle über alle Funktionen - zentral und bequem. Die wichtigsten Vorteile noch einmal im Überblick: Sie sparen Energiekosten durch intelligente Steuerung, erhöhen die Sicherheit für Ihre Familie und steigern den Wohnkomfort durch personalisierte Einstellungen. All das lässt sich im Neubau am besten realisieren, denn hier können die Grundlagen für ein smartes Heim gelegt werden, ohne Kompromisse und teure Nacharbeiten.
Planen Sie Ihr Haus zukunftssicher - binden Sie Smart-Home-Lösungen rechtzeitig in die Bauplanung ein. Mit der Oberhavel Hausbau GmbH haben Sie einen kompetenten Partner an der Seite, der moderne Technologien offen gegenübersteht und Ihre Wünsche versteht. Gemeinsam mit Town & Country Haus erstellen wir Ihr individuelles Traumhaus, das bereit ist für die Anforderungen von morgen.
Machen Sie den nächsten Schritt: Wenn Sie in Berlin oder Oberhavel ein Haus bauen und Ihr Haus intelligent steuern möchten, beraten wir Sie gerne persönlich. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung - wir zeigen Ihnen, wie vernetzte Haustechnik im Neubau realisiert werden kann und machen Ihr neues Zuhause zu einem echten Smart Home. Wir freuen uns darauf, Sie auf diesem Weg zu begleiten!










